 |
 |
In nur 12 km Entfernung von Villa Cappugi liegt das bekannte Thermalbad Montecatini Terme, das nicht nur berühmte Thermalkuren und Beauty-Farms bietet, sondern auch umgeben ist von mittelalterlichen Ortschaften, wo man noch die Atmosphäre des 13. Jh. atmen kann. Abends bietet Montecatini unterhaltsame Aufführungen im Teatro Verdi mit bekannten Persönlichkeiten aus dem italienischen Fernsehen. Hier liegt auch der Ausgangspunkt der charakteristischen Zahnradbahn, die auf den Hügel von Montecatini Alto hinaufführt, dem historischen mittelalterlichen Ort, der die eigentliche Altstadt von Montecatini ist.
Ganz in der Nähe von Montecatini finden wir Monsummano Terme mit seinen natürlichen Grotten und den Warmwasserquellen: die Grotta Giusti und die Grotta Parlanti.
In nächster Umgebung liegt Pescia mit dem berühmten Blumengrossmarkt ("Mercato dei Fiori") und dem malerischen Ort Montecarlo, der von Olivenhainen und Weinbergen umgeben ist. In letzteren wachsen die Trauben, aus denen der berühmte "Bianco (Weisswein) di Montecarlo" gemacht wird.
In wenigen Km Entfernung liegt auf einem Hügel das malerische Montevettolini, ein charakteristischer mittelalterlicher Ort mit einem beneidenswerten Panorama auf das ganze Valdinievole (Tal des Nievole-Flüsschens) und auf den Golf-Club in nächster Nähe, der grosse Grünflächen und ebenfalls einen Ausblick auf die umliegenden Hügel bieten kann.
In 50 Autominuten Entfernung liegt die renommierte Gegend der Versilia, angefangen bei dem Ort Torre del Lago Puccini und dem Haus des berühmten Komponisten Giacomo Puccini bis hin zur Stadt Viareggio, die im Februar den berühmten "Karneval von Viareggio" feiert, und zum Ort Forte dei Marmi, einem mondänen Badeort mit seiner charakteristischen, üppiggrünen Vegetation und den feinen Sandstränden.
Hier im Folgenden schlagen wir Ihnen eine Reihe von Rundfahrten vor, um in Villa Cappugi wohnen und die wunderschönen Stätten der Toskana geniessen zu können.
DIE KUNSTSTADT PISTOIA
Die Vergangenheit dieser Stadt, deren Altstadt noch heute von den Mauern des 14. Jh. umgeben ist, liegt konzentriert auf dem zentralen Platz, auf dem alle wichtigen religiösen und weltlichen Gebäude stehen.
Der Dom aus dem 13. Jh. ist San Zeno geweiht, gegenüber liegt das achteckige Baptisterium (Taufkirche) im gotischen Stil, des weiteren der Palazzo del Podestà und der Palazzo dei Vescovi (Bischofspalast).
An einer Ecke der Piazza entdeckt man den etwa 30 m hohen Turm des Catilina (des röm. Verschwörers).
Vom Domplatz (Richt. Süden) ausgehend stösst man auf die Kirche San Giovanni Fuorcivitas aus dem 12.-13. Jh.
In der Via della Madonna erblickt man die grosse Kuppel der Basilika der Santa Maria dell'Umiltà (der Demut) aus dem 16. Jh.
Wenn man ein Stück zurückgeht, kommt man zu der Via degli Orafi, dann zur Via dei Fabbri, die sich auf die Piazza della Sala öffnet, einem der ältesten Plätze der Stadt, mit seinem Löwen-Brunnen aus dem 15. Jh. (der sogenannte Pozzo del Leoncino).
Letzte Etappe ist dann das Krankenhaus Ospedale del Ceppo, das in der Vergangenheit zur Unterbringung von Pilgern benutzt wurde.
Schliesslich die Kirche Sant'Antonio Abate oder del Tau mit seinen Wandmalereien aus spätmittelalterlicher Zeit an den Bögen und Wänden des Kirchenschiffs.
Ab dem 12. Jh. baute das reiche Bürgertum hier seine prestigevollen Paläste: Palazzo Panciatichi, auch Palazzo del Bali' genannt, und der spaetere Palazzo Rospigliosi.
Für die jüngeren Besucher können wir einen Besuch des Zoos von Pistoia empfehlen. Die Reitschule "Groppoli" steht allen Pferdeliebhabern zur Verfügung. Das monumentale Theater Manzoni bietet attraktive Abendvorstellungen.
DAS WUNDERSCHÖNE FLORENZ
Die Rundfahrt auf der Entdeckung des Zaubers von Florenz beginnt bei der Piazza Santa Maria Novella, dem Herzen der Stadt, und geht weiter zur Piazza del Duomo mit dem Baptisterium, dem Dom Santa Maria del Fiore und dem Campanile von Giotto (Glockenturm). Hinter dem Dom liegt das Museo dell'Opera del Duomo (Museum der Dombauhütte).
Dann geht es zur Basilika San Lorenzo. Auf der angrenzenden Piazza liegt der pittoreske Markt, der die grösste Boutique Europas im Freien ist. Ganz in der Naehe des Doms, in der Via Martelli (dann Via Cavour) befindet sich der Palazzo Medici Riccardi). An der gleichnamigen Piazza liegt das Museo di San Marco, und ganz in der Nähe das Museo dell'Accademia. Dann geht es weiter zur Piazza Santissima Annunziata mit dem Bild der Jungfrau.
Der Rundweg der Altstadt fängt bei dem alten Stadttor Porta al Prato in der Nähe des Arno an. Er geht weiter über den Lungarno Vespucci bis zur Piazza Ognissanti, um die gleichnamige Kirche zu besichtigen.
Dann geht es zum Borgo Ognissanti, der sich mit der Via de' Fossi und der Via Maggio den Titel "Strasse der Antiquitätenhändler" teilt. Weiter geht es durch die Via del Parione, Via Porta Rossa und schliesslich zur Piazza della Signoria.
Zu empfehlen ist auch ein Besuch des Museums der zeitgenössischen Kunst Marino Marini an der Piazza San Pancrazio.
Dann kommen wir zur Piazza Santa Trinita mit der gleichnamigen Kirche und dem Palazzo Fini-Ferroni auf der gegenüberliegenden Seite. Des weiteren das Museum Davanzati, Piazza Strozzi mit Palazzo Strozzi, Piazza della Repubblica und der Palazzo di Parte Guelfa (Palast der Guelfenpartei). Dann beenden die Kirche Orsanmichele, die Piazza della Signoria mit Palazzo Vecchio, die Loggia dei Lanzi und der Palazzo degli Uffizi (die Uffizien) diesen Rundgang.
Der Ponte Vecchio (Alte Brücke), auch Ponte degli Orafi (Brücke der Goldschmiede) genannt, bringt uns jenseits des Arno zur Kirche (und Piazza) Santa Felicita, dann zur Piazza Pitti mit Palazzo Pitti und weiter zur Piazza del Carmine.
DAS SCHÖNE LUCCA
Der Rundweg von Lucca, "der Schönen", beginnt beim Symbol der Stadt, der Stadtmauer aus dem 16. Jh. mit Bollwerken, die einen kompletten Aussenring formt. Man kann darauf einen 4 km langen Spaziergang auf einer Höhe von 12 m unternehmen, sowohl zu Fuss wie auch mit dem Fahrrad.
Auf diesem Rundgang kann man 11 Bollwerke in Form von Pfeilspitzen bewundern. Innerhalb der Mauern breiten sich die Stadtviertel strahlenförmig aus.
Wenn man den Rundgang auf der Höhe der Porta San Pietro, dem ältesten Stadttor (1565-1566), beendet hat, erreicht man die Altstadt. Man stösst auf die Kirche San Giovanni und auf das Baptisterium.
Dann gehen Sie weiter zur stillen Piazza San Martino, wo das höchste religiöse Gebäude der Stadt steht: der Dom des Hl. Martin, im 11.-13. Jh. in romanischem Stil erbaut. Das berühmteste Werk im Inneren des Doms ist das Grabmal der Ilaria del Carretto, erschaffen von Jacopo della Quercia im Jahre 1408.
Auf der Via del Battistero gelangt man zur Kirche San Giusto aus dem 12. Jh. Kurz danach kommt man zur Kirche San Michele in Foro. An der Ecke der angrenzenden Via Vittorio Veneto liegt der Palazzo Ducale. In der Via Gallo Tassi sieht man den Palazzo Mansi aus dem 18. Jh. mit der National-Pinakothek.
Von der Piazza San Michele aus über die Via Battisti gelangt man zur Kirche San Frediano aus dem 12. Jh. Die dahinter liegende Via Fillungo, die von historischen Häusern und Türmen gesäumt wird und die das Herz der Altstadt durchquert, bringt uns zu einem wahren Schmuckstück, einem der bekanntesten Bauwerke der Stadt, der eindrucksvollen Piazza del Mercato oder Piazza dell'Anfiteatro Romano aus dem 2. Jh. n. Chr.; in der Nähe liegen auch die Kirche Santa Maria Forisportam und das Nationalmuseum der Villa Guinigi.
In der nächsten Umgebung der Stadt liegen verschiedene berühmte Villen, wie zum Beispiel Villa Mansi, Villa Torrigiani und Villa Reale.
Auch in naher Umgebung liegt Borgo a Mozzano mit der monumentalen, eindrucksvollen Brücke Ponte del Diavolo (Teufelsbrücke).
DAS MONUMENTALE PISA
Der Rundgang beginnt beim Campo dei Miracoli (dem Platz der Wunder), auch Domplatz genannt.
Der Dom Santa Maria Assunta stammt aus dem 12. Jh., gegenüber liegt das monumentale Baptisterium mit rundem Grundriss, das 1152 begonnen und Ende des 14. Jh. fertiggestellt wurde.
Der Glockenturm oder Schiefe Turm ist das Symbol der Stadt; er wurde 1173 begonnen und am Ende des 14. Jh. fertiggestellt. Zur linken Seite des Doms liegt der monumentale Campo Santo (Friedhof) aus dem 13-15. Jh. Im Ospedale Nuovo befindet sich das Museo delle Sinopie (Museum der Rötelzeichnungen).). Der Besuch des Platzes der Wunder schliesst bei dem Museo dell'Opera del Duomo (Museum der Dombauhütte) ab. In der Nähe findet man auch den Botanischen Garten aus dem Jahr 1543.
Sehenswert sind auch die Brücke Ponte di Mezzo und der Borgo Stretto mit der romanischen Kirche San Michele in Borgo. Dann geht es zur Piazza dei Cavalieri aus dem 16. Jh., zur Kirche Santo Stefano dei Cavalieri und zum Palazzo dei Cavalieri, der heute die berühmte "Scuola Normale Superiore" beherbergt.
In der Nähe steht der Palazzo dell'Orologio (Uhrenpalast), der Palazzo Reale aus dem 16. Jh., der Palazzo dell'Arcivescovado (Erzbischöflicher Palast) und der Palazzo della Sapienza, in dem sich heute die Universität befindet.
Unter den wichtigsten Kirchen befinden sich die Chiesa di San Michele in Borgo aus dem 10. Jh., die Chiesa di San Martino aus dem 14. Jh., die Chiesa di Santa Caterina aus dem 12. Jh., die Chiesa di San Francesco aus dem 13. Jh., die Chiesa di San Sepolcro mit achteckigem Grundriss aus dem 12. Jh. und die Chiesa Santa Maria della Spina im gotischen Stil aus dem 14. Jh. Nicht ausgelassen werden sollte auch das Museo Nazionale di San Matteo (Nationalmuseum).
Zum Schluss sind folgende Badeorte einen Besuch wert: Marina di Pisa, Tirrenia und Calambrone.
Sehenswert sind auch die Naturparks der Macchia von Migliarino, der Macchia von San Rossore mit der Fattoria der Medici und die Macchia von Tombolo.
DAS HISTORISCHE SIENA
Von Florenz aus ist Siena auf der Superstrada Firenze-Siena bequem zu erreichen und öffnet sich dem Besucher mit dem Stadttor Porta Camollia, auf dem der lateinische Satz steht: "Cor magis tibi Siena pandit" (Siena öffnet Dir sein Herz, das noch grösser ist als dieses Tor)."
Der Rundgang durch Siena kann nur auf der Piazza del Campo mit ihrer charakteristischen konkaven Form beginnen, auf der der berühmte Palio di Siena (auch Corsa del Palio) stattfindet. Der Platz wird eingerahmt von dem Palazzo Pubblico, der das Museo Civico (Städtisches Museum) beherbergt. Gleich daneben der elegante Turm Torre del Mangia und der Palazzo Sansedoni.
Wir lassen die Piazza hinter uns, überqueren das Wegekreuz Croce del Travaglio und stossen in der Via di Città auf die Loggia della Mercanzia (Loggia der Kaufleute).
Nicht weit davon entfernt liegt der Palazzo Piccolomini mit dem Archivio dello Stato (Staatsarchiv). Daneben die Logge del Papa (Papstlogen). über die Via Pantaneto gelangt man zur Kirche Santa Maria dei Servi (Servitenkirche).
Wir gehen wieder in die Via di Città zurück und können dort den Palazzo Chigi-Saracini bewundern, dann gehen wir weiter über die Via del Capitano, die zum Dom führt. In der Nähe auch die Basilika San Domenico. Das unvollendete Kirchenschiff beherbergt das Museo dell'Opera (Dommuseum). Im Innern des Doms liegt das Baptisterium und die berühmte Libreria Piccolomini (Piccolomini-Bibliothek).
Auf dem Rückweg zur Via del Capitano stossen wir auf die Pinacoteca Nazionale (Nationalpinakothek).
Sehenswert ist auch die Festung Forte di Santa Barbara (auch Fortezza Medicea genannt), von wo aus man ein schönes Panorama auf die Stadt und die umliegenden Hügel hat. Am Ende der nahen Via Santa Caterina finden wir die Fonte Branda (Branda-Brunnen) des 11. Jh. In geringer Entfernung liegt das Santuario di Santa Caterina (Katharinenheiligtum). Von Interesse sind auch die Musei di Contrada (Museen der Stadtviertel).
DAS HERRLICHE LIVORNO
Bei einem idealen Rundgang durch Livorno ist es ratsam, von der Fortezza Vecchia auszugehen, der grossen Befestigungsanlage, die direkt am Wasser des alten Hafenbeckens erbaut wurde.
Die Fortezza Nuova wurde wenige Jahrzehnte später erbaut. In der Nähe liegt das Medici-Viertel Venezia Nuova.
Besuchenswert sind auch die Gebäude, die "Edifici di Bottini dell'Olio" genannt werden: zwei Bauten von fast einem Quadratkilometer Ausdehnung.
Auf der nahen Piazza Anita Garibaldi befindet sich die Kirche San Ferdinando. In der Nähe liegt auch die Piazza Domenicani mit der Chiesa di Santa Caterina (Katherinen-Kirche). In der Stadtmitte finden wir die Piazza Grande mit dem Dom.
Nicht auslassen darf man den Mercato Centrale mit seinem grandiosen, lichtdurchfluteten zentralen Teil, erwähnenswert ist die charakteristische überdachung aus Eisenstäben wie auch der Cisternone, ein Gebäude, das als Wasserspeicher dient und eine interessante Kuppel hat.
Man sollte auch unbedingt einen Spaziergang zum Largo del Municipio machen, dem heutigen städtischen Zentrum, zum Palazzo Comunale und zum Palazzo della Provincia (ehemals Palazzo Granducale), dem heutigen Sitz der Handelskammer (Camera di Commercio). Zum Schluss noch erwähnt sei die Strasse am Meer, Viale Italia, die über die Accademia Navale (Marine-Akademie) hinausgeht.
DIE INSEL ELBA UND DER TOSKANISCHE ARCHIPEL
Um zur Insel Elba zu gelangen (die in den grossen Parco Marino d'Europa, den europäischen Meerespark, eingefügt ist, der auch die Inseln Giglio, Capraia, Montecristo, Pianosa, Gorgona und Giannutri umfasst), nimmt man von Piombino aus die Fähre nach Portoferraio, dem wichtigsten Zentrum der Insel.
Ein Besuch wert ist die Chiesa della Misericordia (Barmherzigkeitskirche).
In der Nähe des Hafens liegt die Bastion Palle di Sotto, ein Bauwerk, das direkt in den Felsen gehauen wurde. Man geht auf die Piazzetta degli Altesi hinauf und kommt zur Fronte d'Attacco bestehend aus übereinander liegenden Stockwerken, Gängen und Tunnel.
Weiter auf dem Rundgang kommen Sie zur Casa di Napoleone mit der Biblioteca Imperiale (kaiserlichen Bibliothek). Ganz in der Nähe liegt Forte Stella mit einer besonderen Aussicht von den Mauern. Nicht weit entfernt findet man auch die Pinacoteca Foresina.
Wenn man den Ort durch das Tor am Meer verlässt, kommt man zum Molo Mediceo (der Medici-Mole) und von dort zur Fortezza della Linguella mit dem Civico Museo Archeologico (Städt. Archäol. Museum).
Man sollte auch die Villa Napoleonica di San Martino besuchen, weiter im Innern der Insel liegt eine Ausgrabungsstätte aus römischer Zeit.
Die Liebhaber von Klippen und Kiesstränden sollten folgende Orte sehen: Le Ghiaie, La Padulella, Capo Bianco, L'Enfola di Portoferraio, der kleine Hafen von Rio Marina, Nisporto bei Nisportino, die Strände von Cavo, Pomonte, Seccheto und Colle Palombaia. Wer hingegen Sand vorzieht, kann breite Sandstrände bei Lacona, La Biodola, Marina di Campo, Lido di Capolìveri, die Strände des Forno, der Innamorata, von Cavoli und Fetovaia besuchen. Einen Besuch wert ist auch der Vergnügungspark Laconpark.
Empfehlenswert ist auch ein Stop in Porto Azzurro und Marciana mit einem Spaziergang zum Santuario della Madonna del Monte (Heiligtum der Madonna vom Berg) und zum Schluss zum Archäologischen Museum (Museo Archeologico).
CAPRAIA UND GORGONA
Die Insel Capraia kann mit der Fähre von Elba aus erreicht werden. Der einzige Ort auf der Insel ist Capraia Isola. Die Insel war eine Strafkolonie und hat erst 1986 diese Rolle aufgegeben. Sehenswert ist die Fortezza di San Giorgio (Festung des Hl. Georg), die über dem Dorf liegt, der fast unversehrte Turm im Hafen und die romanische Kirche des Hl. Stephan (Chiesa di Santo Stefano).
Die Insel Gorgona kann man nur auf Vorbestellung, mit Führer und zu festgesetzten Zeiten, die man mit der Direktion der hier noch bestehenden, landwirtschaftlichen Strafkolonie vereinbaren muss, besichtigen. Sehenswert sind Punta Gorgona, die Rocca Vecchia, die Buchten Cala Maestra und Cala Scirocco.
GIGLIO UND GIANNUTRI
Bei Ihrer Ankunft auf der Insel Giglio darf ein Besuch von Giglio Porto, dem grössten Ort der Insel, nicht fehlen. Von hier aus geht man hoch zu Giglio Castello, einem vollständig von Stadtmauern umgebenen Ort: innerhalb dieser Mauern kann man die Festung (La Rocca) und die Pfarrkirche aus dem 14. Jh. besichtigen.
Von der Insel Giglio aus kann man das Eiland Giannutri erreichen, das maximal nur 500 m breit und 11 km lang ist. Es ist ein Kleinod der Natur, das noch recht unbekannt ist. Die Anlegestellen in der Cala Maestra und der Cala Spalmatoio sind klein und es gibt kein einziges Hotel. Allerdings sind ein phantastisches Panorama und ein traumhaftes Meer garantiert.
WEITERE SEHENSWERTE RUNDFAHRTEN
ABFAHRT LUCCA: Lucca - Pieve di Brancoli - Diecimo - Borgo a Mozzano (Teufelsbrücke) - Bagni di Lucca (Thermen) - Castelnuovo Garfagnana - Arni (Marmorsteinbrüche) - Fornovolasco (Grotta del Vento) - Gallicano (in Stein gehauene Einsiedelei Colomini) - Monte Altissimo (Marmorsteinbrüche der Henraux) - Azzano (romanische Kirche) - Rousina (Forellen-Denkmal) - Seravezza (Palazzo der Medici) - Massa - Carrara - Sarzana - (Fortezza di Castruccio Castracani).
Auf dem Rückweg fahren Sie an der Küste der Versilia entlang und kommen durch: Marina di Carrara, Forte dei Marmi, Lido di Camaiore, Viareggio, Torre del Lago Puccini und Lucca.
DIE CHIANTI-STRASSE (La Strada del Chianti) - Via Chiantigiana: Von der Superstrada Firenze-Siena fährt man ab bei Poggibonsi, wo wir das Castello della Magione und das Castello di Strozzavolpe, die Fortezza Medicea (Medici-Festung), den Romituzzo, die Basilica di San Lucchese und die Fonte delle Fate (Feen-Brunnen) besichtigen.
Dann nehmen Sie die Strada Statale SS 429, die nach Castellina in Chianti fuehrt. Dort sehen Sie die mittelalterliche Rocca Comunale (Stadtfestung) und den Tumulo di Montecalvario und in der Nähe des Ortes etruskische Gräber.
Weiter auf der SS 429 liegt Radda in Chianti mit der Pfarrkirche Pieve di Santa Maria Novella und in der Nähe das Castello di Volpaia. An dieser Strasse liegt auch die grandiose Vallombrosianer-Abtei Coldibuono. Nach wenigen Km Entfernung kommen Sie nach Gaiole in Chianti mit den Schlössern Castello di Meleto, Castello di Barbischio, Castello di Brolio, den Pfarrkirchen Pieve di Santa Maria a Spaltenna und Pieve di San Paolo in Rosso und dem befestigten örtchen San Gusmè.
Wir kehren nach Radda in Chianti zurück und erreichen nach wenigen Km Panzano, einem Ort aus dem 11. Jh., der auf einer Hügelkuppe liegt und von Olivenhainen und Weinbergen umgeben ist. Wir können dort die Chiesa di Santa Maria Assunta, die romanische Pfarrkirche des San Leonino und das Oratorium des San Eufrosino besichtigen.
Sie fahren weiter auf der Via Chiantigiana und kommen nach Greve in Chianti. Sehenswert ist die charakteristische, dreieckige, loggenumsäumte Piazza, das nahegelegene, mittelalterliche Burgdorf Montefioralle mit der Kirche des Hl. Stephan und das ebenfalls nahe Castello di Verrazzano.
Von Greve in Chianti fahren Sie weiter nach Mercatale Val di Pesa, einem hübschen Ort mit dem Castello di Gabbiano ganz in der Nähe. Von hier aus fährt man weiter nach San Casciano Val di Pesa mit der Chiesa della Misericordia (Barmherzigkeitskirche) und dem Museo d'Arte Sacra (Museum für Sakralkunst).
In der Nähe die Pfarrkirche Pieve di Santa Cecilia. Weiter geht es nach Cerbaia mit der Pieve di San Giovanni in Sugana aus dem 12. Jh. und der Pieve Vecchia.
Dann fährt man auf der Via Cassia weiter und kommt nach Tavarnelle Val di Pesa mit der wunderschönen Pfarrkirche Pieve di San Pietro in Bossolo, Sitz des Museo d'Arte Sacra (Museum für Sakralkunst), und in der Nähe die romanische Pfarrkirche San Donato in Poggio.
Ein kleiner Abstecher führt nach Marcialla, einem alten Borgo, und zum Castello di Tavolese, einem monumentalen mittelalterlichen Komplex. Wir fahren wieder nach Tavarnelle zurück und dann weiter nach Poggibonsi. |
 |